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<pre>Die vorweihnachtliche Serie von fünf Spielen ohne Niederlage (zwei Siege, drei Niederlagen) kam da natürlich mehr als gelegen. Immerhin gelang es so, im Vorfeld der beiden Mammutaufgaben ein 3-Punkte-Polster auf die Abstiegszone herauszuschießen.  <p> Werder hält nun bei 42 Punkten womit der Klassenerhalt fixiert sein dürfte — und nun will man die nahezu perfekte Rückrunde mit einer Europa-Pokal-Teilnahme krönen. Dazu wird aber am 3Spieltag ein Heimsieg über Hertha BSC notwendig sein.  <p>  Am Dienstag dürfte sich nun zudem das Problem ergeben, dass ein schaumgebremster Auftritt von vornherein als zu gering erscheint: In Wolfsburg gastierenden Mannschaften werden zunehmend wieder Spitzenleistungen abverlangt, um nach 90 Minuten etwas mitzunehmen. <p> Bei der Wiederentdeckung des Kampfgeistes dürfte es Werder behilflich sein, dass der Rückgriff auf eine etwas rauere Klinge gegen eine Spitzenmannschaft ohnehin alternativlos ist — im Gegensatz zu den zuletzt nur halbherzig bekämpften Liga-Neulingen wird ein Team wie Bayer Leverkusen eben mal nicht so einfach unterschätzt. <p>  Video oben: Highlights vom Freiburg-Heimsieg gegen Augsburg. Jetzt geht es auswärts gegen Bremen zur Sache. (Quelle: YouTube/SPORT.TV-HD1)  </pre>


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<pre>Von dem großen Engagement des 27-Jährigen hatte der BVB zuletzt aber hauptsächlich im heimischen Signal Iduna Park profitiert — in fremden Arenen konnte dagegen auch der erste Anwärter auf die Torjägerkanone oftmals das Schlimmste nicht verhindern.  <p> Fallen am Freitagabend mehr als 2,5 Tore, liegt die Quote für den Tipp unterhalb von 1,60. Im Hinblick auf die jüngeren Berliner Statistiken fraglos ein unterdurchschnittliches Angebot.  <p>  – Pal Dardai scheint der Glaube daran zu fehlen, dass seine Hertha allein mit spielerischen Mitteln überzeugen kann. <p> Mit einem weiteren „Dreier“ könnte sich der Abstiegskampf für das Wolfsrudel vielleicht auch schon schneller als erwartet erledigt haben. Darauf hofft Gomez, der die Mannschaft auf dem richtigen Weg sieht. <p>  Stuttgar war — als Aufsteiger wohlgemerkt — das viertbeste Heimteam der Bundesliga. 10 der 17 Heimspiele wurden gewonnen und in Summe gab es nur 9 Gegentore. Keiner kassierte in der Vorsaison zu Hause weniger Gegentreffer als der VfB!  </pre> 


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<pre> Trotz der verständlichen Erleichterung sind aber Zweifel angebracht, ob sich das so wichtige Erfolgserlebnis auch als nachhaltig erweist: Von Traditionswegen folgt der nächste Dämpfer meist schon beim unmittelbar folgenden Auswärtsspiel auf dem Fuß.  <p> Diese Momentaufnahme hat aber mit Sicherheit dennoch nicht zur Folge, dass sich an den jeweiligen Zielstellungen der beiden Konkurrenten irgendetwas ändern wird — insbesondere der Sport-Club bleibt gut damit beraten, auch weiterhin ganz auf den Klassenerhalt zu setzen.  <p>  Gegen RB Leipzig sollten sich die Hausherren nun aber besser nicht auf eine solche späte Wortmeldung verlassen; die Sachsen hatten wichtige Last-Minute-Treffer in der Vergangenheit deutlich überzeugender zu ihrer vereinseigenen Spezialität erklärt. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich dies am Samstag ändern könnte. Die Stuttgarter Heimstärke (8 Siege, 3 Remis) gepaart mit dem recht ansprechenden Aufritt in Dortmund (zumindest die ersten 45 Minuten) sprechen dafür. <p>  Das rächte sich. Während dem FCA in der Schlussphase die Kraftreserven ausgingen, nutzten die niedersächsischen Gäste die sich auftuenden Chancen eiskalt aus. Die Folge: Innerhalb von zwölf Minuten drehte der Aufsteiger die Partie.  </pre>


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<pre> Selbst die allseits bekannte Auswärtsschwäche der Breisgauer dürfte die Ausgangssituation für die allmählich verzweifelnden Gastgeber kaum verbessern: Derartige Vorlagen hatte der VfL in den letzten Wochen auch schon gegen Bremen und die Berliner Hertha nicht zu nutzen gewusst.  <p> Obwohl die Knappen in der 85. Minute ausgleichen konnten, blieb die Hertha cool, traf nur 180 Sekunden später zum umjubelten Sieg. Es war wie zuletzt immer bei den Berlinern: Vorne und hinten schlug es ein.   <p> Der direkte Klassenerhalt ist damit am 3Spieltag nicht mehr erreichbar. Und da sich die beiden besser platzierten Teams am Samstag auch noch im direkten Duell gegenüberstehen, ist mittlerweile selbst der Relegationsplatz in bedrückend weite Ferne gerückt. <p>  Angesichts der sich hier abzeichnenden Perspektiven müssen sich die Niedersachsen wahrscheinlich erst einmal kräftig schütteln; die vergangenen Jahre wurden von der Mannschaft schließlich durchweg im Tiefflug absolviert.  <p> Damit ist S04 in diesem Zeitraum die zweitschlechteste Bundesliga-Mannschaft. Nur der VfB Stuttgart war aufgrund der Tordifferenz noch mieser…  </pre>


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<pre> Gleichermaßen schwer nachvollziehbar: Das sture Festhalten an der offensiven Grundausrichtung, die den gegnerischen Angriffsreihen immer wieder Tür und Tor öffnete.  <p> – Nach dem Ausfall von Niederlechner steht Nils Petersen fortan ganz besonders in der Pflicht.  <p>  Video: Hoffenheim gewann das Testspiel gegen Bologna, die Generalprobe vor dem ersten Pflichtspiel, mit 3:0. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim) <p>  für ein niedriges achtstelliges Taschengeld holte der Tabellenführer in der laufenden Transferperiode überdies auch noch Sandro Wagner mit an Bord, der sich nun fortan beim hiesigen Marktführer für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft empfehlen kann.  <p> Allerdings braucht auch Werder Bremen einen „Dreier“ um die 40-Punkte-Grenze zu erreichen und damit die Bundesliga-Zugehörigkeit für die kommende Saison vorzeitig zu fixieren.  </pre>


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